Monday, 3 June 2013

Stress, Burnout Prävention: Die Mitarbeiter durch Betriebliche Gesundheitförderung (BGF) gesund zu halten



Stress, Burnout Prävention
ist daher ein Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg. 
„Vorbeugen ist besser als heilen!“


Dabei steht der Mensch im Mittel- punkt, denn er ist und bleibt die wertvollste Ressource eines Betriebes. Die Mitarbeiter durch Betriebliche Gesundheitförderung (BGF) gesund zu halten gehört zur sozialen Verantwortung des Unternehmens, ist aber auch ein Garant für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

Prävention ist ein Erfolgsfaktor !
Der Nutzen für das Unternehmen und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Sie wissen, wo in Ihrem Unternehmen die Schlüsselstellen liegen und können sie so produktiver machen.
Durch zufriedene Mitarbeiter haben Sie definitive Vorteile bei Recruiting und Preisgestaltung.Stabilität für die Zukunft macht Ihre Mitarbeiter zu motivierten und produktiven Menschen, die auch in Krisenzeiten loyal zum Unternehmen stehen.
Die hohen Kosten für Präsentismus (krank am Arbeitsplatz) und Kurzkrankenstände sinken,damit wandeln sich Kosten zu Erträgen.

BGF erfordert Kapazitäten, die kleinere Unternehmen oft nicht haben. Wir stellen unseren Kunden diese Kapazität zur Verfügung, damit auch in kleineren Unternehmen die positiven Effekte von BGF nutzbar gemacht werden können. BGF ist ein strukturierter Prozess. Die Unternehmensziele werden mit eingebunden, die Ergebnisse werden laufend evaluiert. Für uns steht die Freisetzung der vorhandenen Potenziale im Vordergrund.
Keine Kapazitätsbindung durch Outsourcing der Betrieblichen Gesundförderung an kompetente und erfahrene Partner.
Eine Investition in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter bringt Ihnen eine hohe Rendite von bis zu drei Euro pro eingesetztem Euro.
Die Mitarbeiter indentifizieren sich zunehmend mit dem Unternehmen, dadurch steigt die Qualität der Produkte und Dienstleistungen und die Reklmationen sinken.
Ihr Untenehmen hat durch Termintreue und hohe Qualtiät einen ausgezeichneten Ruf am Markt.

Die BUSINESS-DOCTORSsehen Prävention als den wichtigsen Teil der betrieblichen
Gesundheitsförderung. 

„Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.“

(Luxemburger Deklaration von 2007).
„Verbesserung von Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen, Förderung-der aktiven Mitarbeiterbeteiligung und Stärkung der persönlichen Kompetenzen“.

Die Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen ist ressourcenorientiert und unternehmensindividuell, um in Ihrem Unternehmen das für Sie bestmögliche BGF-System zu implementieren.



Die Umsetzung

Phase 1 Übersicht schaffen
1.Potenziale feststellen mit dem EPR (Daten aus der Buchaltung)
2.Statusworkshop zur Feststellung der (emotionalen) Ausgangslage
3.Mitarbeiterbefragung zur Feststellung der Stressbelastung, der 
Präsentismusquote und wichtiger Stressoren 4.Zwischenbericht und Übergang zu Phase 2


Phase 2 Detailanalyse und Zielsetzung
1.Workshop mit Führungskräften zur Zielsetzung
2.Festlegung der Inhalte und des Scope der BGF/BGM
3.Detailplanung der einzelnen Bereiche
4.Zwischenbericht und Löungsvorschläge


Phase 3 Lösungsmodelle erarbeiten und diskutieren
1.Gezielte Workshops mit allen Beteiligten zu den folgenden Themen:
- Organisation: Prozess(re)definitionen, Kommunikationsstrukturen, Konfliktlösungen, Arbeitszeiten, etc. - Individuell: Workshops zur Prävention von negativen Stressreaktionen: Entspannungstechniken, Selbstsicherheit, Konfliktmanagement, usw.
2.Lösungsmodelle ausarbeiten und Konsens finden

1.Kommunizieren der Maßnahmen Phase 4
2.Maßnahmen implementieren. Dabei achten wir besonders auf:
Lösungsmodell:
- Partizipation der Mitarbeiter kommunizieren und- Prozessgestaltung implementieren- Ausbildung der Mitarbeiter (Workshops, etc.)
3.Workshops zu Feedback und nötigenfalls Redesign

1.Erheben der nötigen Zahlen, Daten und Fakten Phase 5


2.Kurzworkshops mit Mitarbeitern und Führungkräften als Feedback Evaluierung
und Erfahrungsaustausch
3.Abschlussbericht und gegebenenfalls weitere Maßnahmen..
Information:

BUSINESS-DOCTORS GmBH Schulgasse 15, A-8010 Graz

Kontakt: Franz K. Daublebsky
daublebsky@business-doctors.at 



BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2013


Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.             

Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at



NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at
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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Thursday, 30 May 2013

MOBBING INFO: am Arbeitsplatz, in der Schule, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis, und im Internet

Auszug aus den website:

Die Wikipedia leitet Ihren lesenswerten Artikel zum Thema Mobbing
mit folgender Definition ein:

“Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „schikanieren, anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“) steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“[1] Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen,[2] beispielsweise in der Schule (Mobbing in der Schule), am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis[3] und im Internet (Cyber-Mobbing). Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.[4]“
Der Bezug von Whistleblowing (also der Meldung von Missständen am Arbeitsplatz - hier finden Sie eine ausführlichere Definition) und Mobbing kann ein zweifacher sein: Zum einen kann Mobbing, vor allem gegenüber Dritten, als Missstand Gegenstand einer Whistleblowing-Meldung werden. Zum anderen kann Mobbing sich als Reaktion auf Whistleblowing darstellen.
Wenn Sie von Mobbing betroffen sind, empfehlen wir Ihnen:
  • Verfallen Sie nicht in Passivität  und finden Sie sich nicht mit der  Opferrolle ab, in die andere Sie hineindrängen wollen.
  • Informieren Sie sich umfassend über das Thema Mobbing und soweit einschlägig auch über das Thema Whistleblowing.
  • Dokumentieren Sie die Vorgänge in Ihrem Umfeld in einem Mobbing-Tagebuch.
  • Bemühen Sie sich rechtzeitig um (auch rechtliche und psychologische) Beratung und Hilfe und möglichst auch um Unterstützer am Arbeitsplatz (z.B. durch Betriebsrat/Personalvertretung, Betriebsarzt).
  • Kümmern Sie sich um berufliche Alternativen.
  • Sorgen Sie für einen psychischen Ausgleich (z.B. durch Hobbys und Sport).
  • Vermeiden Sie Pauschalierungen und überzogene Angriffe gegen andere, sondern arbeiten Sie mit belegbaren Fakten.
    Mobbing - Stress am Arbeitstplatz Unterstützen Ihr Mitarbeiter
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Weitere Informationen:

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2 Symposium in St. Lambrecht für
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generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

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Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

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Wednesday, 29 May 2013

Krank am Arbeitsplatz "Präsentismus" – anwesend und dennoch abwesend

Auszug aus den Artikel von:
doktor stutz.ch

Krank oder nicht voll leistungs­fähig "Krank am Arbeitsplatz - Präsentismus" zur Arbeit zu gehen, hat nichts mit Pflichterfüllung zu tun, sondern schadet der eigenen Gesundheit und dem Unternehmen.


Krankfeiern ist in der Arbeitswelt ein bekanntes Problem. Ein kaum beachtetes, aber dennoch viel grös­seres Problem ist das Gegenteil davon, nämlich zur Arbeit zu gehen, auch wenn man krank ist und es der Gesundheitszustand noch nicht erlaubt oder die normale Leistung durch den angeschlagenen Gesundheitszustand nicht erfüllt werden kann.

Im Fachjargon nennt man das Präsentismus, in Anlehnung an den Begriff Absentismus.

Die Mitarbeiter verordnen sich selbst Anwesenheitspflicht, auch wenn sie nicht voll leistungsfähig sind. Besonders in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und schlechter Konjunktur ist dieses Phänomen weit verbreitet. Wünschenswert ist das keineswegs. Die Heilung wird beeinträchtigt, was eine neue Arbeitsunfähigkeit verursachen kann, die noch viel länger dauert.

Nicht nur die Produktivität und die Qualität der Arbeit sinken, die körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen wirken sich auch negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus, führen zu Fehlern und erhöhen die Unfallgefahr.

Viele Arbeitgeber, aber auch Arbeitnehmer sind sich nicht bewusst, dass die blosse Anwesenheit das Unternehmen teurer zu stehen kommt als das Auskurieren der Krankheit.
Die Kosten sind doppelt bis dreimal so hoch, als wenn ein Mitarbeiter zu Hause bleibt und sich vollständig erholt.

Weiter lesen hier (Click, Artikel Link)        Präsentismus Kalender Krank Suva


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Monday, 27 May 2013

Krankenstände Statistik: 12,8 Tage Krankenstand pro Arbeitnehmer im Vorjahr

26.05.2013 | 18:17 | (Die Presse)

Die Zahl der Krankenstände ging im vergangenen Jahr leicht zurück. 
Laut Hauptverband war ein Arbeitnehmer im vergangenen Jahr 
statistisch gesehen 12,8 Tage krankgemeldet.
Frauen sind öfter krank als Männer.

Wien/Apa/Red.
Normalerweise sollte man glauben, dass die Menschen in Krisenjahren eher seltener krank sind, aber in guten Zeiten besser auf ihre Gesundheit achten und lieber einen Tag länger dem Arbeitsplatz fernbleiben, um sich auch wirklich ganz auszukurieren.


Dieses Vorurteil wird zumindest von der Statistik widerlegt.

Folgt man den bis ins Jahr 1965 zurückreichenden Aufzeichnungen der Statistik Austria, sind die Menschen gerade sind in der Krise etwas kränker. Demnach steigen auch seit dem Jahr 2006 die Krankenstände stetig an. 2006 – also zu einem Zeitpunkt der Hochkonjunktur – waren die Arbeiter und Angestellten in diesem Land im Schnitt 12 Tage im Krankenstand. Bis 2011 erhöhte sich die krankheitsbedingte Absenz auf 13,2Tage.

Dementsprechend erfreulich sind die am Sonntag veröffentlichten Zahlen für das Jahr 2012. Laut Hauptverband war ein Arbeitnehmer im vergangenen Jahr statistisch gesehen 12,8 Tage krankgemeldet.

Frauen öfter im Krankenstand...........................
Lesen Sie weiter hier DIE PRESSE (click)           (c) Die Presse / OM Statistik noch Tage Krankenstand

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Die Referenten:
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Bildungsoffensive für Stress- und Burnoutprävention

Die Business Doctors lassen durch die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Bildung und Krankenständen, insbesondere in den Bereichen Stress und Burnout, aufhorchen. Die einfache Formel: „Je höher die Bildung, desto geringer das Stress und Burnoutrisiko“.


Neben der größten berufsgruppenspezifischen Stress- Burnout- und Arbeitsbelastungsstudie richten die Business Doctors ihr Augenmerk auch auf den Erfolgsfaktor Prävention und die daraus resultierenden Kosteneinsparungen für Wirtschaft und Volkswirtschaft.

Erschreckende Zahlen

- Der Kongress der Psychoneurologen belegte 2012 in Prag einen Kosten- und Krankenrekord bei psychoneurotischen Erkrankungen in Europa. Die Kosten zur Behandlung von psychoneurotischen Erkrankungen verursachten € 796 Mrd./Jahr (Stand

2011) für derzeit 81 Millionen psychisch Kranke, Tendenz steigend.

- Die Leistungseinbußen in Deutschland durch Stress betrug 2010 laut HWWI € 364

Millionen /Jahr. - Das deutsche Gesundheitsbudget durchbrach 2012 die € 300 Mrd. Marke.

- In Österreich stieg die Zahl der psychischen Erkrankungen im Vorjahr um 19,8% und die Krankenstandstage bei psychisch Erkrankten, erreichten einen Höchststand von 43 Tagen


(der österreichisch Durchschnitt beträgt 12 Tage ).

- Multitasking verursacht in den USA Kosten von $ 680 Mrd./Jahr.

- In Österreich verliert ein Betrieb mit 20 Mitarbeitern pro Tag 40 Stunden, das entspricht einer Mannwoche, etc. etc...


Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Die technologische Entwicklung in den Industrienationen führte zu einer revolutionären Veränderung der Arbeitswelten. Wo noch vor 60 Jahren Tausende an Fließbändern gestanden sind arbeiten heute perfekte Roboter. Der Mensch hat heute die Chance, Mensch zu sein. „Cogito ergo sum“ ist mehr denn je in den Vordergrund gerückt.

Dennoch klaffen technische und soziale Entwicklungen in den Arbeitswelten dramatisch auseinander. Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten sollte mehr als nur ein Schlagwort sein.

Wie die Studien der Business Doctors zeigen, wird dieser Entwicklung leider noch immer in einem beschämend geringen Ausmaß Rechnung getragen Österreich steht im Ranking für Gesundheitsprävention OECD-weit an 3.letzter Stelle. Die einstige Kulturnation rutscht im Bereich Bildung jährlich weiter ab.

Bildung führt zu besserer Gesundheit

Die Business Doctors können in ihren Studien den von Prof. Engelhardt in der SWR Tele-Akademie vorgebrachten Zusammenhang zwischen höherer Bildung und geringerem Gesundheitsrisiko nachweisen. Prof. Engelhardt forderte vom Gesundheitsbudget zum Bildungsbudget umzuschichten, da dies zu vernünftigen Präventionen, insbesondere in den Bereichen von Stress und Burnout wie auch den gesamten stressbedingten Erkrankungen führen kann.

Maßnahmen die sich rechnen

Eine Betriebliche Gesundheitsförderung, die Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement BGM kann dem Betrieb große Einsparungspotentiale bringen. Ein von den Business Doctors entwickeltes Business Intelligence Software-Tool - BIS-Tool - ermöglicht es dem Unternehmen, das Einsparungspotential zu errechnen. Österreichweit sind knapp 8 Milliarden abzuholen.
Eine Stress und Burnout-App ermöglicht es Unternehmen wie Einzelindividuen, sich seinen Stress- und Belastungslevel zu diagnostizieren und ein entsprechendes Präventionsprogramm zusammenzustellen. Intelligente Lösungen für clevere User.

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